WORKATION IN DER STADT BEIM DSTNCMP²⁵

DICHTES PROGRAMM MIT WORKSHOPS, VERTIEFUNGSSESSIONS UND METROPOLE
Morgens diskutieren, um Lösungen ringen, Strategien abwägen – nachmittags Neues entdecken. Die Workation-Angebote sind feste Programmpunkte beim 15. DestinationCamp vom 3. bis 5. Juni in Düsseldorf. Ab sofort können sich die Teilnehmenden in der Veranstaltungs App von Guestnet zu sechs optionalen Vertiefungssessions, dem Angebot moderner Coworking-Arbeitsplätze sowie vier spannenden Stadtentdeckungen anmelden.
MEDIENHAFEN UND RHEINTURM – ARCHITEKTUR UND AUSSICHT
Gut 230 Meter hoch ragt der Rheinturm über die Dächer von Düsseldorf. In 168 Meter Höhe lädt die stylische Bar M168 zu einem Drink bei spektakulärem Rundblick über die Landeshauptstadt ein. Der Besuch im M168 ist der Höhepunkt einer Führung durch Düsseldorfs trendigen Stadtteil Unterbilk. Es ist eines der kleinsten Stadtviertel, aber eines der am dichtesten besiedelten und besonders lebendigen. Die alten Lagerhallen am "Medienhafen", dem ehemaligen Handelshafen am Rhein, haben architektonischen Highlights Platz gemacht, die heute die Skyline der NRW-Landeshauptstadt prägen und im charmanten Kontrast zu den renovierten Gründerzeit-Fassaden stehen.
Ramen-Imbisse, japanische Bars, Hotels, Supermärkte und Buchhandlungen flankieren den Weg vom Hauptbahnhof in Düsseldorfs Stadtmitte. NRWs Landeshauptstadt ist ein bedeutendes Zentrum japanischer Wirtschaft und "Little Tokyo" ist seit einem halben Jahrhundert Deutschlands einzige "Japantown". Rund 8.500 japanische Bewohner und mehr als 200 japanische Unternehmen prägen das Stadtbild entlang der Immermann- und Klosterstraße. Hierhin führt das Angebot "Spotlight on Little Tokyo" und verspricht faszinierende Eindrücke und kulinarische Köstlichkeiten.
Grün und urban – so formulierte Düsseldorf zu Beginn des Jahrhunderts seine Zukunftsvision. Tatsächlich ist seither ein spannender Stadtumbau gelungen, wie die Stadtführung "Düsseldorfs neue Mitte" zeigt. Prägend für das inzwischen autofreie Areal zwischen Königsallee und Hofgarten ist die Handschrift zweier Stararchitekten: Der elegant geschwungene "Kö-Bogen I" des New Yorkers Daniel Libeskind trifft hier auf die städtebauliche Vision des Düsseldorfers Christoph Ingenhoven. Auf Dach und Schrägmauern seiner Geschäfts- und Büro-Anlage "Kö- Bogen II" bilden rund 30.000 Hainbuchen Europas größte Grünfassade.
MIT JAN WELLEMS DURCH DÜSSELDORFS ALTSTADT
Als 1679 Johann Wilhelm II mit nur 21 Jahren Kurfürst von der Pfalz, Erztruchsess des Heiligen Römischen Reiches und Herzog von Jülich-Berg wurde, blühte Düsseldorf auf. Bis zu seinem Tod 1716 machte der Wittelsbacher seine Geburtsstadt zu einem der kulturellen Zentren Europas. Große Künstler, Maler, Musiker, Kunstgewerbler, aber auch Gelehrte zog es in die Residenz. "Jan Wellem", wie die Düsseldorfer den populären Kurfürsten nennen, zeigte sich als vorausschauender Herrscher. Aus seiner Zeit stammen meisterliche Bauwerke und Kunst, von denen Düsseldorf noch heute profitiert. Wie und wo, das zeigt die Kostümführung "Mit Jan Wellem durch die Düsseldorfer Altstadt".
Zum DSTNCMP²⁵ vom 3. bis 5. Juni 2025 werden wieder mehr als 280 Teilnehmende aus Tourismus, Beherbergung, Wissenschaft, Agenturen, Technologie und Plattformen erwartet.
ALTERNATIVE ZUM ERLEBNISPROGRAMM: NOCH MEHR PRAXISWISSEN
Am Mittwoch- und Donnerstagvormittag treffen sich die Teilnehmenden zu jeweils zwei zweistündigen Workshops in einem von sieben festgelegten Themensträngen oder zu Vorträgen in der netzvitamineAKADEMIE. Wer sich einer Fragestellung besonders intensiv zuwenden will, kann sich nachmittags statt zum Erlebnisprogramm für eine der "Vertiefungssessions" anmelden:
INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT AM BEISPIEL JAPAN
Pierre Littbarski kennt die kulturellen und beruflichen Unterschiede zwischen beiden Ländern gut. Der Fußball-Weltmeister von 1990 ist mit einer Japanerin verheiratet und in der japanischen Community gut vernetzt. Er teilt mit den Teilnehmenden der Vertiefungssession "Internationales Arbeiten, Denken, Leben und Kooperieren" spannende Insights, die für die Arbeit im deutschsprachigen Tourismus adaptiert werden können.
SINNSTIFTENDE KI-ANWENDUNGEN UND HILFREICHE PROMPTS
In dieser Session geht es darum, wie und welche KI-Tools im Tourismus sinnvoll eingesetzt werden können. Der Fokus liegt dabei auf dem praktischen Nutzen für Tourist-Informationen und Destinationen und der Formulierung hilfreicher Prompts für zielführende KI-Vorschläge.
JEDEN TAG EIN PROZENT BESSER WERDEN
Mit der "1 %-Methode" lassen sich Tag für Tag kleine Fortschritte zu einer langfristigen und nachhaltigen Optimierung aneinanderreihen. In dieser Vertiefungssession können die eigenen Prozesse hinterfragt und Wege zur schrittweisen Optimierung gemeinsam erarbeitet werden.
FÜHREN KÖNNEN IST EINE ERLERNBARE KUNST
Führungskompetenz ist eine Kunst, die jeder erlernen und weiterentwickeln kann. Wie, das will diese Vertiefungssession aufzeigen. Sie geht auf die verschiedenen Facetten des Führungserfolgs, auf Motivation, Teammanagement und Innovationsentwicklung ein und zeigt Methoden auf – denn entgegen vielen Annahmen will auch die Gen Z geführt werden.
WAS MACHEN WIR MIT ALL DEN DATEN-HUBS?
Seit Jahren werden im Tourismus alle möglichen Informationen zu POI, Touren und Einrichtungen gesammelt. Aber welche braucht es wirklich? Und wie setzt man die vorhandenen Daten in praktischen Lösungen ein? Welche datenbasierten Beispiele aus anderen Branchen lassen sich adaptieren? Ziel dieser Vertiefungssession ist die Entwicklung von Konzepten für ein digitalen Tourismusmanagement.
PRINZIPIEN EINES NEUEN TOURISMUSVERSTÄNDNISSES
Wie können verschiedene Akteure des Tourismusbereichs besser zusammenarbeiten, um langfristigen Erfolg vor dem Hintergrund leerer Kassen und politischer Gemengelage zu gewährleisten? In dieser Vertiefungssession soll diskutiert, definiert und formuliert werden, welche Prinzipien das Tourismusmanagement der Zukunft prägen und wie diese erreicht und umgesetzt werden können. Den einleitenden Impuls dazu liefert Catharina Riess mit Einblicken in die Erfolgsmuster des international beachteten Destinationsmanagements von Wien Tourismus.
Tickets erhalten Tourismusorganisationen, Leistungsanbietende und Vertreter:innen aus der Wissenschaft verbilligt für netto 1.300 Euro. Die Tickets für Agenturen, OTA, Berater:innen und Systemanbietende kosten netto 1.980 Euro. Der Clou: Alle Tickets können noch am Anreisetag ohne Mehrkosten auf andere Namen umgeschrieben werden.
ANSPRECHPARTNER
netzvitamine GmbH